War for Talent in der Baubranche: Moderne Technologien für die besten Mitarbeiter

Privat „cutting-edge“ Tools, aber im Büro dann Windows 95 Feeling!?

In Deutschland leiden alle Industrien unter dem Fachkräftemangel. Natürlich auch die Baubranche. Es wird immer schwerer gut ausgebildete Talente vom eigenen Unternehmen zu begeistern.

In Deutschland wird von der Bauindustrie der Fachkräftemangel mit 79% als größtes Risiko eingeschätzt. Untersuchungen der KfW Förderbank sehen den Fachkräftemangel als die entscheidende Bremskraft beim Bau neuer Wohnungen.

Vor diesem Hintergrund sollten Unternehmen in der Bau- und Immobilienbranche, ihre Waffen im War for Talent optimieren und auf Wünsche der Millennials im Arbeitsalltag eingehen.

Dem Einsatz moderner Technologien kommt dabei eine zentrale Bedeutung zu. Wie sollen Unternehmen, die mit uralter Steinzeit-Software arbeiten, heute noch Mitarbeiter finden?

Angenehm, mein Name ist Andreas

„Ich bin 25 Jahre alt und lebe in München. Ich habe Bauingenieurwesen an der TU München studiert und als Werkstudent bei einem Projektsteuerungsbüro schon zahlreiche Erfahrungen gesammelt.

Aus Studium und Privatleben bin ich es gewohnt, über moderne Tools einfach und effizient zu kommunizieren. Insbesondere das gemeinsame Arbeiten an Projektarbeiten in der Cloud setzt für mich den Maßstab im Bezug auf Kollaboration.

Nun suche ich nach einem neuen Arbeitgeber.“

Stellen wir uns vor, wir wären Andreas. Mit dem Ziel eine Festanstellung in der Immobilienbranche zu finden, durchforsten wir LinkedIn oder andere Jobportale nach passenden Unternehmen.

Welche Unternehmen gewinnen wohl den Kampf um motivierte und gut ausgebildete Talente wie Andreas?

Moderene Technologien als Wettbewerbsvorteil

Natürlich spielen die harten Fakten wie Gehalt oder Urlaubsanspruch eine Rolle. Doch mehr denn je, ist es wichtig ein Umfeld zu schaffen, in dem die „Generation Y“ gerne arbeitet. Wir zeigen, welche Rolle Technologie dabei spielt und wie sie hier Wettbewerbsvorteile im War for Talent erzielen können.

  1. Kommunikation steht für die „Generation Y“ für klare Transparenz, Schnelligkeit und Effizienz. Dabei wollen sich Millennials nicht mit hunderten von E-Mails für Bestätigungen, Statusänderungen oder CC-E-Mails herumschlagen. Gerade in der Baubranche mit unzähligen Prozessschritten und Beteiligten soll die Kommunikation zielgerichtet erfolgen. Ein Tool für eine schnelle Team-Kommunikation, auch über die Baustelle hinweg, kann Slack oder Skype for Business sein. Hier können mit Kollegen und Vorgesetzten kurze und prägnante Informationen geteilt werden, ohne dass dazu immer eine E-Mail geschrieben werden muss. Eine weitere Kommunikationserleichterung können Cloud-Softwarelösungen zum Beispiel im Projektmanagement oder Controlling sein. Zentral verfügbare Informationen und klare Workflows reduzieren lästiges Nachfragen durch fehlende Nachvollziehbarkeit, Unsicherheiten bei Verantwortlichenkeiten oder durch Dateichaos.
  2. Intuitive Interfaces nutzen Millennials so selbstverständlich wie sie laufen können. Millennials optimieren mit Neugierde und Freude ihr Privatleben durch moderne Technologie, aber in der Arbeit werden sie mit Steinzeit-Tools ausgebremst. Die Mitarbeiter von heute wollen nicht mit einer Software arbeiten, die sich nach Microsoft 95 anfühlt. Doch leider sind solche „historisch“ anmutenden Tools noch weit verbreitet im Einsatz. Moderne Tools hingegen orientieren sich bei der „User Experience“ an gewohnten Mustern. So macht es den jungen Mitarbeitern nicht nur mehr Spaß damit zu arbeiten, sondern es entfallen zeit- und kostenintensive Schulungen.
  3. Hardware für die „Generation Y“ sollte mobil und leistungsfähig sein. Schluss mit Computern verkabelt mit Bildschirm, Tastatur und Maus, bei denen man erstmal in Ruhe einen Kaffee holen kann, bis sich endlich etwas öffnet. Millennials arbeiten frei und flexibel. Gerne auch von Smartphone und Tablet. Software in der Cloud ermöglicht einen Zugriff von Überall und von allen Geräten.

Fazit

Die Praxis zeigt: Unternehmen die auf moderne Hard- und Software setzen, haben beim Recruiting oft die Nase vorne. Die Wichtigkeit von riesigen Gehaltsschecks nimmt dabei sogar ab. Mit einem attraktiven Gesamtpaket, gepaart mit einer zukunftsorientierten Unternehmenskultur, werden sich Talente wie Andreas mit Sicherheit für ihr Unternehmen entschieden.

Interesse an einer  Software für das Kostenmanagement, die auch Millenials gerne nutzen?

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2019-04-04T16:10:49+02:00